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	<title>Das Voynich-Blog</title>
	<link>http://voynich.tamagothi.de</link>
	<description>Begegnungen mit dem Voynich-Manuskript</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 Jan 2010 14:33:46 +0000</lastBuildDate>
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	<language>en</language>
	
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		<title>Warum es hier (momentan) so still ist</title>
		<description><![CDATA[Wo ein Ausblick zu schreiben w&#228;re, habe ich zurzeit vor allem einen R&#252;ckblick.
Ich gestehe offen ein, dass mich das Ergebnis der Datierung des Pergamentes &#252;berrascht hat, und dass ich ebenso davon &#252;berrascht wurde, dass die Tinte &#8222;nicht lange&#8220; nach der Herstellung des Pergamentes aufgetragen wurde &#8212; wobei ich mir gerade in diesem Punkte ein wenig [...]]]></description>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2010/01/11/warum-es-hier-momentan-so-still-ist/</link>
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		<title>Der ORF spannt uns auf die Folter&#8230;</title>
		<description><![CDATA[Der ORF spannt uns alle zurzeit ganz ordentlich auf die Folter:
[&#8230;] jetzt bringt ein neuer Untersuchungsansatz Klarheit in das Dickicht von widerstreitenden Theorien und Ideen. Am Verwahrungsort des Voynich-Manuskripts, an der Universit&#228;t Yale, hat man sich entschlossen, der mysteri&#246;sen Handschrift mit materialwissenschaftlichen Methoden zu Leibe zu r&#252;cken.
[&#8230;]
Das Ergebnis dieser Untersuchungen stellt alles, was man bisher [...]]]></description>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2009/12/03/der-orf-spannt-uns-auf-die-folter/</link>
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		<title>Das Voynich-R&#228;tsel im Fernsehen</title>
		<description><![CDATA[F&#252;r Leser aus &#214;stereich und aus dem s&#252;ddeutschen Raum ist es vielleicht interesseant: Auf der Homepage des ORF wird eine Dokumentation zum Voynich-Manuskript angek&#252;ndigt.
DAS VOYNICH-R&#196;TSEL Die geheimnisvollste Handschrift der Welt
Es ist die mysteri&#246;seste Handschrift der Welt: Ein Buch, verfasst von einem unbekannten Autor, illustriert mit ebenso skurrilen wie r&#228;tselhaften Darstellungen &#8211; und in einer Sprache [...]]]></description>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2009/11/27/das-voynich-raetsel-im-fernsehen/</link>
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		<title>Der unm&#246;gliche Beweis</title>
		<description><![CDATA[Ich gebe ja offen zu, dass ich nicht davon &#252;berzeugt bin, dass das Voynich-Manuskript eine Botschaft im &#252;blichen Sinne des Wortes transportiert. Das Scheitern aller Bem&#252;hungen um den Klartext lie&#223;e sich sehr leicht erkl&#228;ren, wenn es diesen Klartext schlicht nicht g&#228;be. Ob das &#8222;verdammte Manuskript&#8220; dabei nun ein &#8222;Fake&#8220; eines sp&#228;tmittelalterlichen Quacksalbers oder vielleicht auch [...]]]></description>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2009/11/12/der-unmoegliche-beweis/</link>
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		<title>Das ZDF&#8230;</title>
		<description><![CDATA[Das ZDF&#8230; dieses Zweite Deutsche Fiasko im Fernsehempf&#228;nger, es ist immer gut f&#252;r irgendeinen leicht esoterisch angehauchten Unfug, und eben gerade habe ich in einer Mail gelesen (ich selbst verzichte ja dankend auf die &#8222;Segnungen&#8220; des Fernsehens), dass heute im ZDF ein Krimi mit dem Voynich-Manuskript als Hintergrund f&#252;r den konstruierten Mordfall ausgestrahlt wurde. Nach [...]]]></description>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2009/11/05/das-zdf/</link>
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		<title>Qokeedy qokeedy qokedy qokedy qokeedy</title>
		<description><![CDATA[&#220;ber diesen &#8222;Text&#8220; auf der Seite f75r hat sich wohl jeder schon einmal gewundert, der das Manuskript verstehen wollte. Zu einer Sprache scheint das nicht zu passen.
Oder vielleicht doch? Hier die &#8222;Geschichte des Shi der L&#246;wen isst&#8220; von Zhào Yuánrèn in klassischem Chinesisch, nach der heutigen Aussprache in Pinyin transkribiert:
&#8222;Sh&#239; Shì shí sh&#239; shǐ&#8220;
Shíshì sh&#239;shì [...]]]></description>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2009/10/28/qokeedy-qokeedy-qokedy-qokedy-qokeedy/</link>
			</item>
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		<title>Kryptogramm</title>
		<description><![CDATA[Ich glaube zwar nicht, dass es auch nur einen minimalen Beitrag zur L&#246;sung des R&#228;tsels leisten kann, aber dennoch ist mein neues Album &#8222;Kryptogramm&#8220; vielleicht eine Abwechslung&#8230;

]]></description>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2009/10/19/kryptogramm/</link>
			</item>
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		<title>Zu den Transkriptionen</title>
		<description><![CDATA[Jeder, der heute am Voynich-Manuskript forschen m&#246;chte, hat einen erheblichen Vorteil gegen&#252;ber vielen fr&#252;heren Forschern: Es stehen mehrere Transkriptionen gro&#223;er Teile des Manuskriptes zur Verf&#252;gung, und es gibt hervorragendes Bildmaterial. Der gr&#246;&#223;te Teil des Manuskriptes kann in Form von hochaufgel&#246;sten Bildern betrachtet werden, und zu jeder Seite existiert mindestens eine Transkription. Zudem ist eine erhebliche [...]]]></description>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2009/10/13/zu-den-transkriptionen/</link>
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		<title>Die eigent&#252;mliche Einfachheit</title>
		<description><![CDATA[Eine der vielen Eigent&#252;mlichkeiten, die am Voynich-Manuskript so sehr verbl&#252;ffen, ist die Einfachheit des verwendeten Schriftsystemes.
Wenn jemand ein Schriftsystem f&#252;r eine Verschl&#252;sselung ersinnt, wird er nicht gerade nach einem einfachen System streben, sondern daf&#252;r Sorge tragen, dass allein das gew&#228;hlte Schriftsystem dem Angreifer auf den Code Probleme bereitet. Er wird es mit Nullzeichen ausstatten, sich [...]]]></description>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2009/10/06/die-eigentuemliche-einfachheit/</link>
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		<title>Die Monatsnamen</title>
		<description><![CDATA[Das unverstandene Manuskript
Wenn man ein v&#246;llig unlesbares Buch unbekannter Sprache in einer fremdartigen Schrift (oder beim Voynich-Manuskript eher: bislang ungebrochenen Verschl&#252;sselung) vor sich liegen hat und dieses Buch lesen und verstehen will, denn sucht man nat&#252;rlich nach Anhaltspunkten, die zumindest einen Aufschluss &#252;ber das Thema des Buches geben k&#246;nnten &#8212; solche Anhaltspunkte k&#246;nnten ja hilfreich [...]]]></description>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2009/09/01/die-monatsnamen/</link>
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