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	<title>Kommentare für Das Voynich-Blog</title>
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	<description>Begegnungen mit dem Voynich-Manuskript</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2012 13:36:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu René Zandbergen in Darmstadt von Peter Hummel</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2009/05/05/rene-zandbergen-in-darmstadt/comment-page-1/#comment-8005</link>
		<dc:creator>Peter Hummel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:36:20 +0000</pubDate>
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		<description>An alle Krytologen, und diejenigen die gscheiter
sind wie ich.- FRAGE: wurde jemals der universale
Übersetzungsschlüssel für Sprachen ( 5er,7er,9er
usw. ) für das VM benützt ? Natürlich müssten die Glyphen erst dem Alfabet angelichen werden.
Eine schöne Aufgabe, vor allem mit dem PC, aber
lösbar ! Bis heute konnte niemand die Existenz, Handhabung und Geometrie des Schlüssels bestätigen......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An alle Krytologen, und diejenigen die gscheiter<br />
sind wie ich.- FRAGE: wurde jemals der universale<br />
Übersetzungsschlüssel für Sprachen ( 5er,7er,9er<br />
usw. ) für das VM benützt ? Natürlich müssten die Glyphen erst dem Alfabet angelichen werden.<br />
Eine schöne Aufgabe, vor allem mit dem PC, aber<br />
lösbar ! Bis heute konnte niemand die Existenz, Handhabung und Geometrie des Schlüssels bestätigen&#8230;&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum es hier (momentan) so still ist von Ralph</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2010/01/11/warum-es-hier-momentan-so-still-ist/comment-page-1/#comment-7983</link>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 11:54:15 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Glossolalie: finden sich Transkriptionen in:
Pfister, Oskar: Die psychologische Enträtselung der religiösen Glossolalie und der automatischen Kryptographie, in: Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschungen. Leipzig/Wien: Deuticke 1911, 3. Bd., 1. Hälfte, S. 427-466 

Dazu nur so viel: als Literaturwissenschaftler und Kunsthistoriker konnte ich nachweisen, dass die Lautgedichte von Hugo Ball (Dada) unmittelbar auf diese Transkriptionen zurückgehen. Glossolalie als unmittelbar eingegebene, erfundene Sprache hängt sicher mit dem zeitlichen Kontext des Äußernden zusammen. Insofern sollte sich das Voynich-Manuskript nur schwer daraufhin untersuchen lassen. Hat sich denn mal ein Hebräisch-Experte des Textes angenommen?

Eine Deutung der Motivation des Autors finde ich nirgends: hat er vielleicht ein wissenschaftliches Werk vortäuschen MÜSSEN? As Ausgleich für nicht funktionierende Praktiken, Gold herzustellen - eingeschlossen am Herrscherhof? Die Masterialen hätten inb dieser angenommenen Situation bereits vorgelegen. Die Ähnlichkeit zu alchemistischen Schriften ist, was die Annotation, das Schrifdtbild, die Abbildungsgüte etc angeht, nicht von der Hand zu weisen. Es scheint ein &quot;Als ob&quot;-Werk zu sein, in sehr vielen, verschiedenen Hinsichten. Daher würde es auch Probleme geben mit der Vergleichbarkeit zu anderen zeitgenössischen oder früheren alchemistischen Abhandlungen. Ähnlichkeiten könnten nur formaliter erkannt werden, und das sollte machbar sein.

Bereist auf den ersten Blick auf das Manuskript fällt auf, dass zuerst die Pflanzen bzw. Abbildungen aufs Blatt kamen, die dann vom Text &quot;umrahmt&quot; wurden. Dabei fallen an den zeilenenden immer wieder notwendige Füllselworte auf, die genau so viele Buchstaben enthalten, wie es zur Schliessung der Lücke hin zur Illustration notwendig ist.

Zu den Redundanzen: auch die haben ein klares Vorbild: magische Texte und Rituale bedienen sich oft vor der manuskript-Zeit (&quot;Abra Kadabra&quot;) ähnlich klingenden Wortfolgen. Sie dienen im Voytich-Manuskript evt. dem Herstellen von Legitimation: seht her, es handelt sich um einen sehr alten, ehrwürdigen Text, etc etc.

Im gewöhlichen Mittelalter waren wenige Text-Semantiken so zu vestehen, wie sie geschrieben wurden - ich erinnere an den vierfachen Schriftsinn. Seitenweise wrd über den Löwen etc fabuliert, und jede der Eigenschaften - so sewltsam sie auch sein mag - bedeutet auf einer entspr. aussertextlichen &gt;Ebene etwas völlig anderes. Ganz ohne Kryptographie. Normalerweise ist es diese Vorgehensweise, der sich die Alchemie bedient - dort ist es Allegorisierung und Personifikation - allerdings mit bekannten Elementen. Das spielt auch hier im Manuskript eine Rolle - &quot;als ob&quot; Wissen versteckt werden sollte.

Darstellungskonventionen: nun, nach meiner Menung konnte der Autor schreiben. Auf keinen Fall aber war er ein Illustrator. Trotzdem muss er eine Vielzahl von anderen manuskripten gekannt haben, weil er Ähnliches produziert. Zu erforschen wäre, ob es vergleichbare &quot;schlecht geschriebene&quot;, also nachlässig entworfene Handschriften dieser Länge im MA gab - man kennt die wunderbar schön verfassten und illustrierten Handschriften aus Klöstern, die mit dem hier Gezeigten nichts zu tun haben.

Sviel meine ersten, evt nicht sehr viel weiterhelfenden Eindrücke bei der kurzen, knappe Beschäftigung mit dem Thema. Geren wede ich demnächst meine Fragen hier nochmal in geordneter Form stellen, auch wenn meine Grundannahme einer &quot;erzwungenen Täuschung&quot; nicht jedem gefällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Glossolalie: finden sich Transkriptionen in:<br />
Pfister, Oskar: Die psychologische Enträtselung der religiösen Glossolalie und der automatischen Kryptographie, in: Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschungen. Leipzig/Wien: Deuticke 1911, 3. Bd., 1. Hälfte, S. 427-466 </p>
<p>Dazu nur so viel: als Literaturwissenschaftler und Kunsthistoriker konnte ich nachweisen, dass die Lautgedichte von Hugo Ball (Dada) unmittelbar auf diese Transkriptionen zurückgehen. Glossolalie als unmittelbar eingegebene, erfundene Sprache hängt sicher mit dem zeitlichen Kontext des Äußernden zusammen. Insofern sollte sich das Voynich-Manuskript nur schwer daraufhin untersuchen lassen. Hat sich denn mal ein Hebräisch-Experte des Textes angenommen?</p>
<p>Eine Deutung der Motivation des Autors finde ich nirgends: hat er vielleicht ein wissenschaftliches Werk vortäuschen MÜSSEN? As Ausgleich für nicht funktionierende Praktiken, Gold herzustellen &#8211; eingeschlossen am Herrscherhof? Die Masterialen hätten inb dieser angenommenen Situation bereits vorgelegen. Die Ähnlichkeit zu alchemistischen Schriften ist, was die Annotation, das Schrifdtbild, die Abbildungsgüte etc angeht, nicht von der Hand zu weisen. Es scheint ein &#8222;Als ob&#8220;-Werk zu sein, in sehr vielen, verschiedenen Hinsichten. Daher würde es auch Probleme geben mit der Vergleichbarkeit zu anderen zeitgenössischen oder früheren alchemistischen Abhandlungen. Ähnlichkeiten könnten nur formaliter erkannt werden, und das sollte machbar sein.</p>
<p>Bereist auf den ersten Blick auf das Manuskript fällt auf, dass zuerst die Pflanzen bzw. Abbildungen aufs Blatt kamen, die dann vom Text &#8222;umrahmt&#8220; wurden. Dabei fallen an den zeilenenden immer wieder notwendige Füllselworte auf, die genau so viele Buchstaben enthalten, wie es zur Schliessung der Lücke hin zur Illustration notwendig ist.</p>
<p>Zu den Redundanzen: auch die haben ein klares Vorbild: magische Texte und Rituale bedienen sich oft vor der manuskript-Zeit (&#8222;Abra Kadabra&#8220;) ähnlich klingenden Wortfolgen. Sie dienen im Voytich-Manuskript evt. dem Herstellen von Legitimation: seht her, es handelt sich um einen sehr alten, ehrwürdigen Text, etc etc.</p>
<p>Im gewöhlichen Mittelalter waren wenige Text-Semantiken so zu vestehen, wie sie geschrieben wurden &#8211; ich erinnere an den vierfachen Schriftsinn. Seitenweise wrd über den Löwen etc fabuliert, und jede der Eigenschaften &#8211; so sewltsam sie auch sein mag &#8211; bedeutet auf einer entspr. aussertextlichen &gt;Ebene etwas völlig anderes. Ganz ohne Kryptographie. Normalerweise ist es diese Vorgehensweise, der sich die Alchemie bedient &#8211; dort ist es Allegorisierung und Personifikation &#8211; allerdings mit bekannten Elementen. Das spielt auch hier im Manuskript eine Rolle &#8211; &#8222;als ob&#8220; Wissen versteckt werden sollte.</p>
<p>Darstellungskonventionen: nun, nach meiner Menung konnte der Autor schreiben. Auf keinen Fall aber war er ein Illustrator. Trotzdem muss er eine Vielzahl von anderen manuskripten gekannt haben, weil er Ähnliches produziert. Zu erforschen wäre, ob es vergleichbare &#8222;schlecht geschriebene&#8220;, also nachlässig entworfene Handschriften dieser Länge im MA gab &#8211; man kennt die wunderbar schön verfassten und illustrierten Handschriften aus Klöstern, die mit dem hier Gezeigten nichts zu tun haben.</p>
<p>Sviel meine ersten, evt nicht sehr viel weiterhelfenden Eindrücke bei der kurzen, knappe Beschäftigung mit dem Thema. Geren wede ich demnächst meine Fragen hier nochmal in geordneter Form stellen, auch wenn meine Grundannahme einer &#8222;erzwungenen Täuschung&#8220; nicht jedem gefällt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hochauflösende Bilder vom Manuskript von Athanasius</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2011/07/05/hochauflosende-bilder-vom-manuskript/comment-page-1/#comment-6613</link>
		<dc:creator>Athanasius</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 20:21:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ausgezeichnete Empfehlung! Die Auflösung ist unglaublich gut. Danke für den Tipp!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgezeichnete Empfehlung! Die Auflösung ist unglaublich gut. Danke für den Tipp!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum es hier (momentan) so still ist von Zlatoděj J.T.Prof.</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2010/01/11/warum-es-hier-momentan-so-still-ist/comment-page-1/#comment-6280</link>
		<dc:creator>Zlatoděj J.T.Prof.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 00:24:47 +0000</pubDate>
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		<description>The voynich Manuscript is writen and encrypted in the Czech language.
Author ! AUTHOR , manuscript Czech alchemist 15th century ,John of Lazy ( John Lassnioro).
Real name manuscript - Gold Mud - .

Manuscript can not resolve the English language.
( I have compiled many pages of the manuscript (150 pages). Manuscript = Alchemy.
Alchemist John of Lazy ,used when writing Manuscript ink = (ink composition , green vitriol (Fe SO4 - 7 H2O) + and oak balls)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The voynich Manuscript is writen and encrypted in the Czech language.<br />
Author ! AUTHOR , manuscript Czech alchemist 15th century ,John of Lazy ( John Lassnioro).<br />
Real name manuscript &#8211; Gold Mud &#8211; .</p>
<p>Manuscript can not resolve the English language.<br />
( I have compiled many pages of the manuscript (150 pages). Manuscript = Alchemy.<br />
Alchemist John of Lazy ,used when writing Manuscript ink = (ink composition , green vitriol (Fe SO4 &#8211; 7 H2O) + and oak balls)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das McCrone-Gutachten ist online von Elias Schwerdtfeger</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2011/06/02/das-mccrone-gutachten-ist-online/comment-page-1/#comment-6133</link>
		<dc:creator>Elias Schwerdtfeger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 13:56:08 +0000</pubDate>
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		<description>Das Datum habe ich auch gesehen und noch vor dem Lesen einen ganz ähnlichen Gedanken gehabt. Aber da hier &quot;nur&quot; bestätigt wurde, was vorher schon aufgrund anderer Indizien nahe lag, Obwohl... sie hätten es doch lieber einen Tag später datieren sollen. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Datum habe ich auch gesehen und noch vor dem Lesen einen ganz ähnlichen Gedanken gehabt. Aber da hier &#8222;nur&#8220; bestätigt wurde, was vorher schon aufgrund anderer Indizien nahe lag, Obwohl&#8230; sie hätten es doch lieber einen Tag später datieren sollen. <img src='http://voynich.tamagothi.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das McCrone-Gutachten ist online von a script enthusiast and casual reader of Voynich research</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2011/06/02/das-mccrone-gutachten-ist-online/comment-page-1/#comment-6122</link>
		<dc:creator>a script enthusiast and casual reader of Voynich research</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 05:34:36 +0000</pubDate>
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		<description>Hm, man beachte, dass der Report mit dem 1. April datiert ist. Das wär zwar schon recht heftig, aber gerade im Angelsächsischen Raum wird mit dem 1. April anders umgegangen, und auch im wissenschaftlichen Bereich z.T. heftige Sachen verpflanzt (mit dem Wissen, dass die Leser eh wüssten, was der Publikationsdatum bedeutet). Das ist natürlich für den Mitteleuropäischen Leser fatal, der sieht eine ansonsten seriöse Quelle, und glaubt&#039;s...

-- Wie gesagt, es muss nicht ein hoax sein, könnte es aber schon, das Datum mahnt zur Vorsicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, man beachte, dass der Report mit dem 1. April datiert ist. Das wär zwar schon recht heftig, aber gerade im Angelsächsischen Raum wird mit dem 1. April anders umgegangen, und auch im wissenschaftlichen Bereich z.T. heftige Sachen verpflanzt (mit dem Wissen, dass die Leser eh wüssten, was der Publikationsdatum bedeutet). Das ist natürlich für den Mitteleuropäischen Leser fatal, der sieht eine ansonsten seriöse Quelle, und glaubt&#8217;s&#8230;</p>
<p>&#8211; Wie gesagt, es muss nicht ein hoax sein, könnte es aber schon, das Datum mahnt zur Vorsicht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Er sah niemals einen Skorpion von Benjamin Aurelius</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2009/05/25/er-sah-niemals-einen-skorpion/comment-page-1/#comment-5773</link>
		<dc:creator>Benjamin Aurelius</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 16:31:55 +0000</pubDate>
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		<description>Die Darstellungen verwirren den modernen Betrachter, der die Tierkreiszeichen aus dem Horoskop kennt (behufter Schütze, geschuppter Wassermann..). Die Ikonografie der Bilder entspricht jedoch denen europäischen Ursprungs (bis ca. 1450) in einer Weise, dass man davon ausgehen muss, dass der Zeichner/Autor Zugriff auf entsprechende Vorbilder der Literatur besaß.
Wenn Du Zugriff auf die Staatsbibliothek hast, kannst Du dich davon überzeugen. Erfreulicherweise dient auch Wikipedia in diesem Fall mit einigem Bildmaterial.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f7/Faltkalender_mit_Monatsbildern.jpg

Man achte auch auf das gespaltene Maul des Löwen, sowie der Zuordnung der Tierkreise an Monate (die im VM um einen Monat versetzt sind - Wassermann und Steinbock fehlen und müssen zu den verlorenen Seiten gerechnet werden).

Auch interessant diese Skorpionsdarstellung:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/57/Scorpio2.jpg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Darstellungen verwirren den modernen Betrachter, der die Tierkreiszeichen aus dem Horoskop kennt (behufter Schütze, geschuppter Wassermann..). Die Ikonografie der Bilder entspricht jedoch denen europäischen Ursprungs (bis ca. 1450) in einer Weise, dass man davon ausgehen muss, dass der Zeichner/Autor Zugriff auf entsprechende Vorbilder der Literatur besaß.<br />
Wenn Du Zugriff auf die Staatsbibliothek hast, kannst Du dich davon überzeugen. Erfreulicherweise dient auch Wikipedia in diesem Fall mit einigem Bildmaterial.</p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f7/Faltkalender_mit_Monatsbildern.jpg" >http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm ons/f/f7/Faltkalender_mit_Monatsbildern.jp g</a></p>
<p>Man achte auch auf das gespaltene Maul des Löwen, sowie der Zuordnung der Tierkreise an Monate (die im VM um einen Monat versetzt sind &#8211; Wassermann und Steinbock fehlen und müssen zu den verlorenen Seiten gerechnet werden).</p>
<p>Auch interessant diese Skorpionsdarstellung:</p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/57/Scorpio2.jpg" >http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm ons/5/57/Scorpio2.jpg</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum es hier (momentan) so still ist von Neugierig</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2010/01/11/warum-es-hier-momentan-so-still-ist/comment-page-1/#comment-4483</link>
		<dc:creator>Neugierig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 14:49:08 +0000</pubDate>
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		<description>Hat mal jemand diese tchechische Seite übersetzt, ich meine den Inhalt. Ist da was dran???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat mal jemand diese tchechische Seite übersetzt, ich meine den Inhalt. Ist da was dran???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum es hier (momentan) so still ist von Zlatoděj J.T.</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2010/01/11/warum-es-hier-momentan-so-still-ist/comment-page-1/#comment-4336</link>
		<dc:creator>Zlatoděj J.T.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 01:36:46 +0000</pubDate>
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		<description>Voynich manuscript = manuscript (traktát)Gold Mud). Author = Jan Lazy ( John of Lazy) 1454.

The manuscript is writen and encrypted in the Czech language.

Josef Zlatoděj.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Voynich manuscript = manuscript (traktát)Gold Mud). Author = Jan Lazy ( John of Lazy) 1454.</p>
<p>The manuscript is writen and encrypted in the Czech language.</p>
<p>Josef Zlatoděj.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu The VBI-BSE von Zlatoděj J.T.</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2009/07/07/the-vbi-bse/comment-page-1/#comment-4335</link>
		<dc:creator>Zlatoděj J.T.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 01:19:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://voynich.tamagothi.de/2009/07/07/the-vbi-bse/#comment-4335</guid>
		<description>The voynich manuscript is writen and encrypted in the Czech language.
Author manuscript = czech alchemist 15th century John of Lazy.
Real name manuscript = Gold Mud. (1454).
Translated 50 pages manuscript.

Hi Josef Zlatoděj.
(Manuscript can not resolve the English language)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The voynich manuscript is writen and encrypted in the Czech language.<br />
Author manuscript = czech alchemist 15th century John of Lazy.<br />
Real name manuscript = Gold Mud. (1454).<br />
Translated 50 pages manuscript.</p>
<p>Hi Josef Zlatoděj.<br />
(Manuscript can not resolve the English language)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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