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	<title>Kommentare zu: Das Manuskript im Spiegel</title>
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	<description>Begegnungen mit dem Voynich-Manuskript</description>
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		<title>Von: Heiner Pettan</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2007/04/18/das-manuskript-im-spiegel/comment-page-1/#comment-617</link>
		<dc:creator>Heiner Pettan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 15:10:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Schwerdtfeger,

Ich hatte mich zuvor nie mit dem Voynich-Manuskript auseinandergesetzt und bin erst über ein Computerspiel &quot;Baphomets Fluch: Der schlafende Drache&quot; darauf gestoßen. Wer das Spiel kennt und sich ein wenig mit der Thematik auseinander gesetzt hat, merkt sofort, dass es sich dabei lediglich um eine willkürliche Adaption für die Zwecke des Spiels handelt.
Wie dem auch sei, ich habe mich etwas im Internet belesen und mir nun mein eigenes Urteil gebildet.

1. Das Voynich-Manuskript ist ein sehr aufwändiges Werk, ganz gleich, ob es sich um eine Fälschung handelt (was in diesem Zusammenhang ja nur bedeuten kann, es enthielte keinerlei Botschaft).

2. Alle bisherigen Analsen zielen auf die selben Ergebnisse ab: Die verwendete Schrift ist
a) aus sprachlichen Gründen ohne Vorkenntnisse nicht zu dechiffrieren ODER
b) die Schrift ist ohne Kenntnis des verwendeten Systems nicht zu dekodieren ODER
c) beide Versuche müssen scheitern, weil das Werk nur eine sehr gute Fälschung ist, dessen außergewöhnliche Leistung darin besteht, nicht als solche durchschaubar zu sein.

3. Aus den obigen beiden Punkten ergibt sich für mich: Der hohe Aufwand bei der Generierung des Manuskripts sollte
a) Manuskript/Inhalt/Autor schützen ODER
b) einen perfekten Betrug, der als solcher nicht zu erkennen ist, darstellen.
In letzterem Falle wäre wissenschaftlich nachweisbar, wann der Betrug begangen wurde. Sollte das Manuskript aus der Neuzeit stammen (etwa 1910), dann erübrigt sich jede weitere Diskussion. Sollte das Manuskript aus dem Mittelalter stammen, dann stellt sich nach wie vor die Frage des Motivs: Das Werk müsste dann entweder &quot;gewinn-&quot; oder &quot;ruhmbringenden&quot; Zwecken dienen, was ohne Angabe des Autors allerdings einem Leerwert entspricht und wegen des notwenigen Aufwands als unwahrscheinlich gelten dürfte.

4. Es handelt sich daher meines Erachtens entweder um ein geschickt kodiertes/chiffriertes Original mit einer Botschaft oder eben um eine Täuschung.

5. Bezüglich der graphischen Darstellungen, die im Werk auftauchen, finde ich insbesondere den geringen Aussagewert seltsam. Keine der Pflanzen ist eindeutig wieder zu erkennen, kaum ein Sternenbild zuzuordnen. Wieso also die Mühe so zahlreicher, fast unnützer Darstellungen, die ja alle VOR dem Text Gegenstand des Werks wurden?
Gerade die Tatsache, dass die Bilder VOR dem Text eingefügt wurden, erscheint unlogisch. Beschriebe der Text in irgend einer Weise die Abbildungen, dann wäre der Text pro Seite durch die Abbildungen limitiert und würde sich ggf. über mehrere Seiten erstrecken. Das ist aber nicht der Fall. Vielmehr verteilt sich der Text geradezu willkürlich &quot;um die Bilder herum&quot;, direkte Bezüge fehlen gänzlich. Da es auch keine thematische Einordnung gibt, deutet dies vielmehr darauf hin, dass es zwischen Text und Bild keinen erkennbaren Zusammenhang gibt. Die Bilder sollen vielmehr den Eindruck vermitteln, es wäre eine Gliederung denkbar. Für diese These spricht auch, dass die Abbildungen einer Dechiffrierung/Dekodierung dienlich wären, man sich also bekannter Bezeichnungen - etwa des Wortes Sonnenblume - bedienen könnte, um auf den Inhalt des Textes zu kommen. Dazu kommt, dass die Art der graphischen Darstellung, im direkten Widerspruch zum Text, von so mangelhafter Qualität und Aussagekraft sind, dass man fasst schon von absichtlichen Mängeln in der künstlerischen Darbietung sprechen kann. Oder anders formuliert: Der Text steht nicht nur in keinem Zusammenhang zu den Abbildungen, die Abbildungen sind sogar absichtlich Nonsense.

6. Fazit: Meines Erachtens - begründet nur auf mir logisch erscheinenden Schlussfolgerungen - handelt es sich beim Voynich-Manuskript entweder,
a) um eine neuzeitliche Fälschung von hoher Güte, die sich verschiedener Methoden der neueren Kryptologie bedient und eben dadurch den Zugang bzw. die Entlarvung erschwert ODER
b) um einen Code, der bisher nicht entschlüsselt wurde, aber irgendeine Botschaft enthalten muss. Es erscheint mir eher wahrscheinlich, dass es sich bei dem Großteil des Textes in der Tat um &quot;wirres Gerede&quot; handelt, wie es auch Herr Schinner beschrieb.

Ich denke, ein Großteil Ihrer Kritik an der Arbeit Schinners beruht auf einem Missverständnis, bzw. groben Ungenauigkeiten der von Ihnen genannten Quellen in der Darstellung dessen, was Herr Schinner untersucht hat. Seine Untersuchung bezog sich ausschließlich auf die Semantik des Texts, also ob es wahrscheinlich ist, dass sich hinter dem Text ein anderer verbirgt, der nur bisher nicht übersetzt werden konnte. Natürlich konnte Schinner dazu nur bekannte Sprachen verwenden. Des Weiteren gibt seine Analyse nur über die Wahrscheinlichkeit Auskunft, dass eine eigenständige Sprache verwendet wurde und kann per se keinen absoluten Charakter haben. Aus diesem Grund hat er lateinische Bibelübersetzungen, Alice im Wunderland und andere Texte verwendet, die sehr unterschiedlich, aber alle sprachlichen Mustern unterworfen sind. Im direkten Vergleich passt auschließlich das Vonich-Manuskript nicht ins Bild (welch Wortspiel!)
Focus.de zieht daraus allerdings die falsche Schlussfolgerung, dies &quot;würde erklären, warum es bisher keinem Kryptologen gelungen ist, den Inhalt des mysteriösen Manuskripts zu entschlüsseln: Das Werk enthält puren Nonsense.&quot;
Natürlich kann sich unter der Fülle inhaltsloser Worte noch eine versteckte Botschaft verbergen. Diese zu finden war aber nie das Ziel von Schinners Analysen.
Mit freundlichem Gruß
Heiner Pettan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Schwerdtfeger,</p>
<p>Ich hatte mich zuvor nie mit dem Voynich-Manuskript auseinandergesetzt und bin erst über ein Computerspiel &#8222;Baphomets Fluch: Der schlafende Drache&#8220; darauf gestoßen. Wer das Spiel kennt und sich ein wenig mit der Thematik auseinander gesetzt hat, merkt sofort, dass es sich dabei lediglich um eine willkürliche Adaption für die Zwecke des Spiels handelt.<br />
Wie dem auch sei, ich habe mich etwas im Internet belesen und mir nun mein eigenes Urteil gebildet.</p>
<p>1. Das Voynich-Manuskript ist ein sehr aufwändiges Werk, ganz gleich, ob es sich um eine Fälschung handelt (was in diesem Zusammenhang ja nur bedeuten kann, es enthielte keinerlei Botschaft).</p>
<p>2. Alle bisherigen Analsen zielen auf die selben Ergebnisse ab: Die verwendete Schrift ist<br />
a) aus sprachlichen Gründen ohne Vorkenntnisse nicht zu dechiffrieren ODER<br />
b) die Schrift ist ohne Kenntnis des verwendeten Systems nicht zu dekodieren ODER<br />
c) beide Versuche müssen scheitern, weil das Werk nur eine sehr gute Fälschung ist, dessen außergewöhnliche Leistung darin besteht, nicht als solche durchschaubar zu sein.</p>
<p>3. Aus den obigen beiden Punkten ergibt sich für mich: Der hohe Aufwand bei der Generierung des Manuskripts sollte<br />
a) Manuskript/Inhalt/Autor schützen ODER<br />
b) einen perfekten Betrug, der als solcher nicht zu erkennen ist, darstellen.<br />
In letzterem Falle wäre wissenschaftlich nachweisbar, wann der Betrug begangen wurde. Sollte das Manuskript aus der Neuzeit stammen (etwa 1910), dann erübrigt sich jede weitere Diskussion. Sollte das Manuskript aus dem Mittelalter stammen, dann stellt sich nach wie vor die Frage des Motivs: Das Werk müsste dann entweder &#8222;gewinn-&#8220; oder &#8222;ruhmbringenden&#8220; Zwecken dienen, was ohne Angabe des Autors allerdings einem Leerwert entspricht und wegen des notwenigen Aufwands als unwahrscheinlich gelten dürfte.</p>
<p>4. Es handelt sich daher meines Erachtens entweder um ein geschickt kodiertes/chiffriertes Original mit einer Botschaft oder eben um eine Täuschung.</p>
<p>5. Bezüglich der graphischen Darstellungen, die im Werk auftauchen, finde ich insbesondere den geringen Aussagewert seltsam. Keine der Pflanzen ist eindeutig wieder zu erkennen, kaum ein Sternenbild zuzuordnen. Wieso also die Mühe so zahlreicher, fast unnützer Darstellungen, die ja alle VOR dem Text Gegenstand des Werks wurden?<br />
Gerade die Tatsache, dass die Bilder VOR dem Text eingefügt wurden, erscheint unlogisch. Beschriebe der Text in irgend einer Weise die Abbildungen, dann wäre der Text pro Seite durch die Abbildungen limitiert und würde sich ggf. über mehrere Seiten erstrecken. Das ist aber nicht der Fall. Vielmehr verteilt sich der Text geradezu willkürlich &#8222;um die Bilder herum&#8220;, direkte Bezüge fehlen gänzlich. Da es auch keine thematische Einordnung gibt, deutet dies vielmehr darauf hin, dass es zwischen Text und Bild keinen erkennbaren Zusammenhang gibt. Die Bilder sollen vielmehr den Eindruck vermitteln, es wäre eine Gliederung denkbar. Für diese These spricht auch, dass die Abbildungen einer Dechiffrierung/Dekodierung dienlich wären, man sich also bekannter Bezeichnungen &#8211; etwa des Wortes Sonnenblume &#8211; bedienen könnte, um auf den Inhalt des Textes zu kommen. Dazu kommt, dass die Art der graphischen Darstellung, im direkten Widerspruch zum Text, von so mangelhafter Qualität und Aussagekraft sind, dass man fasst schon von absichtlichen Mängeln in der künstlerischen Darbietung sprechen kann. Oder anders formuliert: Der Text steht nicht nur in keinem Zusammenhang zu den Abbildungen, die Abbildungen sind sogar absichtlich Nonsense.</p>
<p>6. Fazit: Meines Erachtens &#8211; begründet nur auf mir logisch erscheinenden Schlussfolgerungen &#8211; handelt es sich beim Voynich-Manuskript entweder,<br />
a) um eine neuzeitliche Fälschung von hoher Güte, die sich verschiedener Methoden der neueren Kryptologie bedient und eben dadurch den Zugang bzw. die Entlarvung erschwert ODER<br />
b) um einen Code, der bisher nicht entschlüsselt wurde, aber irgendeine Botschaft enthalten muss. Es erscheint mir eher wahrscheinlich, dass es sich bei dem Großteil des Textes in der Tat um &#8222;wirres Gerede&#8220; handelt, wie es auch Herr Schinner beschrieb.</p>
<p>Ich denke, ein Großteil Ihrer Kritik an der Arbeit Schinners beruht auf einem Missverständnis, bzw. groben Ungenauigkeiten der von Ihnen genannten Quellen in der Darstellung dessen, was Herr Schinner untersucht hat. Seine Untersuchung bezog sich ausschließlich auf die Semantik des Texts, also ob es wahrscheinlich ist, dass sich hinter dem Text ein anderer verbirgt, der nur bisher nicht übersetzt werden konnte. Natürlich konnte Schinner dazu nur bekannte Sprachen verwenden. Des Weiteren gibt seine Analyse nur über die Wahrscheinlichkeit Auskunft, dass eine eigenständige Sprache verwendet wurde und kann per se keinen absoluten Charakter haben. Aus diesem Grund hat er lateinische Bibelübersetzungen, Alice im Wunderland und andere Texte verwendet, die sehr unterschiedlich, aber alle sprachlichen Mustern unterworfen sind. Im direkten Vergleich passt auschließlich das Vonich-Manuskript nicht ins Bild (welch Wortspiel!)<br />
Focus.de zieht daraus allerdings die falsche Schlussfolgerung, dies &#8222;würde erklären, warum es bisher keinem Kryptologen gelungen ist, den Inhalt des mysteriösen Manuskripts zu entschlüsseln: Das Werk enthält puren Nonsense.&#8220;<br />
Natürlich kann sich unter der Fülle inhaltsloser Worte noch eine versteckte Botschaft verbergen. Diese zu finden war aber nie das Ziel von Schinners Analysen.<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
Heiner Pettan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bernhard grunwald</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2007/04/18/das-manuskript-im-spiegel/comment-page-1/#comment-522</link>
		<dc:creator>bernhard grunwald</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 13:39:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://voynich.tamagothi.de/2007/04/18/das-manuskript-im-spiegel/#comment-522</guid>
		<description>hallo herr schwerdtfeger,
hier noch ein Gedanke zu Ihrem Artikel. Ich beziehe mich auf die &quot;Glossolalie&quot;.Wenn man sich den Wikipedia Artikel zu diesem Thema ansieht kommt man meiner Meinung nach zu dem Schluss, es kann keine Glossolalie sein. Denn eine schriftliche Fixierung eines &quot;Zungengebetes&quot; das ja ohne Mitwirkung der Ratio aus dem Munde &quot;perlen&quot; soll, wiederspricht geradezu seinem Sinn, seiner Grundidee. 

Mfg
Bernhard Grunwald</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo herr schwerdtfeger,<br />
hier noch ein Gedanke zu Ihrem Artikel. Ich beziehe mich auf die &#8222;Glossolalie&#8220;.Wenn man sich den Wikipedia Artikel zu diesem Thema ansieht kommt man meiner Meinung nach zu dem Schluss, es kann keine Glossolalie sein. Denn eine schriftliche Fixierung eines &#8222;Zungengebetes&#8220; das ja ohne Mitwirkung der Ratio aus dem Munde &#8222;perlen&#8220; soll, wiederspricht geradezu seinem Sinn, seiner Grundidee. </p>
<p>Mfg<br />
Bernhard Grunwald</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bernhard grunwald</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2007/04/18/das-manuskript-im-spiegel/comment-page-1/#comment-521</link>
		<dc:creator>bernhard grunwald</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:39:54 +0000</pubDate>
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		<description>hallo herr schwerdtfeger,
ihr Artikel ist sehr gut. Zu den häufigen Wiederholungen im Voynichtext ist zusagen, dass sogar diese nicht unbedingt gegen eine direkt Sprache sprechen. Es kommt darauf an welcher Art diese ist. Sollte es sich zum Beispiel um religiöse oder beschwöhrende Texte/Fomeln handeln, welche in dem scheinbaren Zusammenhang nicht unwahrscheinlich sind, ist soetwas auch bei direkter Sprache möglich. &quot; Herr, OhHerr,Oh Herrscher.....usw. Was halten Sie davon ?

Mfg Bernhard Grunwald</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo herr schwerdtfeger,<br />
ihr Artikel ist sehr gut. Zu den häufigen Wiederholungen im Voynichtext ist zusagen, dass sogar diese nicht unbedingt gegen eine direkt Sprache sprechen. Es kommt darauf an welcher Art diese ist. Sollte es sich zum Beispiel um religiöse oder beschwöhrende Texte/Fomeln handeln, welche in dem scheinbaren Zusammenhang nicht unwahrscheinlich sind, ist soetwas auch bei direkter Sprache möglich. &#8220; Herr, OhHerr,Oh Herrscher&#8230;..usw. Was halten Sie davon ?</p>
<p>Mfg Bernhard Grunwald</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: qpo82aiv</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2007/04/18/das-manuskript-im-spiegel/comment-page-1/#comment-43</link>
		<dc:creator>qpo82aiv</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 23:29:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://voynich.tamagothi.de/2007/04/18/das-manuskript-im-spiegel/#comment-43</guid>
		<description>manueller Trackback:

http://voynich-ms.de/index.php?title=Andreas_Schinner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>manueller Trackback:</p>
<p><a href="http://voynich-ms.de/index.php?title=Andreas_Schinner" >http://voynich-ms.de/index.php?title=Andre as_Schinner</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SpiegelKritik &#187; Blog Archive &#187; Korinthe (32): Voynich-Manuskript verschlüsselt die Zeit</title>
		<link>http://voynich.tamagothi.de/2007/04/18/das-manuskript-im-spiegel/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>SpiegelKritik &#187; Blog Archive &#187; Korinthe (32): Voynich-Manuskript verschlüsselt die Zeit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 14:59:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://voynich.tamagothi.de/2007/04/18/das-manuskript-im-spiegel/#comment-41</guid>
		<description>[...] &#8220;Schabernack&#8221; reduzieren konnte. Restzweifel scheinen aber hier wie andernorts zu bleiben, hei&#223;t es doch am Ende des SpOn-Artikels:  &#8220;Auf jeden Fall bietet das mysteri&#246;se [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] &#8220;Schabernack&#8221; reduzieren konnte. Restzweifel scheinen aber hier wie andernorts zu bleiben, hei&#223;t es doch am Ende des SpOn-Artikels:  &#8220;Auf jeden Fall bietet das mysteri&#246;se [&#8230;]</p>
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